Marienplatz Pasing
Machbarkeitsstudie
Baurechtsklärung mit Antrag auf Vorbescheid

Die „Pappschachtel“ wurde 1922 als Provisorium für die Stadtverwaltung Pasing errichtet. Durch die damalige Maßnahme wurde der vorher bestehende großzügige Marienplatz zu dem unattraktiven Verkehrsknotenpunkt herabgewürdigt als der er bis heute besteht.
Durch die neue Nordumgehung Pasing wird der Marienplatz vom Durchgangsverkehr im wesentlichen befreit. Unser Vorschlag führt den Marienplatz annähernd wieder auf die
historische Situation vor 1922 zurück. Der neue Marienplatz steht den Bürgern von Pasing dann nicht nur dem Namen nach, sondern tatsächlich wie damals als Fläche und vielfältig nutzbarer Stadtraum zur Verfügung.
Ein maßstäblich eingefügtes neues Gebäudes fasst den Platzraum und ergänzt die bestehenden Fassaden zu einem harmonischen Ensemble.
Die Machbarkeitsstudie und die anschließende Klärung des Baurechts anhand eines Antrags auf Vorbescheid dient der Klärung der städtebaulichen Ziele und der Vorbereitung eines kombinierten Investoren - und Architektenwettbewerbs.